Mit Mietwagne zu den Sehenswürdigkeiten in Venedig
Isola di San Giorgio Maggiore und La Giudecca – Palladios edle meerumspülte Kirchen Zwei Inseln, einander nah, doch grundverschieden. Ohne das meerumspülte Klosterensemble von San Giorgio Maggiore wäre der Ausblick von der Piazzetta San Marco nur halb so schön. Rialto – Keimzelle des Handels, Geburtsort des Reichtums Rialto, von Rivus Altus (hohes Ufer) abgeleitet, war lange der Zweitname Venedigs. Dieser Geburtsort der Stadt entwickelte sich zur Hochburg des Handels und des Geldes. Die Piazzetta – Entree in das Herz der Lagunenmetropole Am schönsten ist die Annäherung an die Piazzetta auf dem Wasserweg über den Canale della Giudecca. Die Kaffeehaussessel auf der Piazzetta sind die Logenplätze für die Betrachtung dieser opulenten Kulisse. Die erste Schlinge des Canal Grande – Laufsteg der Palazzi In Venedig ist das Wasser die Straße. Vom Canal Grande bis Rialto erwartet den Besucher eine Augenreise mit historischen Bauten voller Schönheit und brüchiger Pracht, wunderbare Fassaden und verwischten Gedenktafeln. Die Piazza San Marco - einzigartiges Architekturensemble, Bühne und schnell schlagendes Herz der Stadt Fast nahtlos geht die Piazzetta in das strenge, schöne Rechteck der Piazza San Marco über, deren heutige bauliche Geschlossenheit das Werk eines Jahrtausends ist.
Dorsoduro – ein Sestiere mit Namen Harter Rücken Das Sechstel Dorsoduro lag lange abseits, es war eine geradezu ländliche Idylle mit wasserdurchzogenen Viehweiden, und die städtische Verbauung ging nur langsam voran. San Polo – Wege zur Kunst großer Meister Venedigs kleinstes Stadtsechstel, ist dem Alltagsleben näher als das kosmopolitische San Marco. Die altersschwarzen Gassen, deren Häuser sich über dunklen Kanälen einander zuneigen, verbergen kunsthistorische Höhepunkte. Schiffahrt in die nördliche Lagune – Insel der Toten, Inseln der Lebenden Sanft und träge erscheint das Wasser der Lagune. An sonnigen Tagen schimmert es perlmuttfarben, frühmorgens und spätabends, wenn das Licht in flachem Winkel einfällt, bekommt es einen Goldglanz. Streifzug durch den Sestiere San Marco – enge Gassen, stimmungsvolle Plätze, Jagdgründe für Kauflustige Der Sestiere San Marco ist eine Gegend zum Flanieren. Schluchtenartige Gassen und überraschende Brücken leiten zu intimen Plätzen. Über die Riva degli Schiavoni zum Arsenal – die Promenade und ihr sprödes Hinterland Wasser, Schiffe und der zauberhafte Fernblick spielen an der Riva degli Schiavoni die Hauptrolle. Hotels bieten angenehmen Luxus und die Restaurants präsentieren sich in bester Aussichtslage. Vom Campo dei Gesuiti zum Campo di Ghetto Nuovo – Treiben im Fluss der Zeit Dieses Stadtsechstel bietet eine eigene Mischung aus dem blendenden Barock der Gesuiti und der Schlichtheit der Casa di Tiziano. Wissenswertes über Venedig Hochwasser Es kommt sehr häufig vor, hauptsächlich im Oktober und im November, dass die Meeresflut über die Dämme der Kanäle steigt und die Stadt, die Grundbauten, die Plätze, die Gassen, die Erdgeschosse der Häuser, die Kirchen und die Geschäfte überflutet. Hochwasser ist für die venezianischen Bürger eine große Unannehmlichkeit aber für Touristen kann es eine außerordentliche und aufregende Erfahrung sein. Der überflutete San Marcoplatz ist ohne Zweifel ein einzigartiges Weltereignis das u. a. von vielen Starfotografen fotografiert worden ist. Die Namen von calli (Gassen), campi (Plätzen) und campielli (kleinen Plätzen) Die calli (Gassen) tragen in Venedig eigenartige Namen die normalerweise geschichtlich bedingt sind, entweder durch Ereignisse oder durch Berufe die die Einwohner der Gasse innehatten. Die Straßennamen sind auf kleine quadratische Schildchen auf den Häusern angebracht die “nizioleti” (Taschentuch in venezianischen Dialekt) heißen. Die Gondel Die Gondel ist das weltberühmteste Kennzeichen Venedigs überhaupt. Dieses typisch venezianische Boot hat sehr antike Herkunft und ist das Resultat einer Reihe ausgeklügelter Handwerkstechniken. Die Gondel ist 11 Meter lang und wiegt 600 Kilogramm. Trotz seiner Masse kann sie leicht von nur einer Person und ein Ruder manövriert werden. Wir raten ein Besuch bei dem Squero (Werft) von San Trovaso wo noch heute die Gondeln von Handwerksmeistern nach antiken Techniken hergestellt werden.















